Craniosacrale Therapie
Eine sehr achtsame, feinfühlige manuelle Therapie, die zu einer tiefen Entspannung führt und den Körper darin unterstützt, ein neues, gesünderes Gleichgewicht zu finden.
Über die Craniosacrale Therapie
Die Craniosacrale Therapie ist aus der Osteopathie entstanden. Sie ist eine sehr achtsame, feinfühlige, manuelle Therapie, die zu einer sehr tiefen Entspannung führt.
Grundlage ist das Erspüren eines feinen, rhythmischen Pulsierens, des Craniopuls — ähnlich einer Atembewegung, nur viel subtiler. Dieser Rhythmus breitet sich aus der Tiefe unseres Wesens über den ganzen Körper wie eine ordnende Kraft aus.
„Eine Therapie für den gesamten Körper — nicht nur für die Arbeit am Schädel oder am Becken.“
Ein osteopathischer Ursprung
Der feine Rhythmus wurde von einem Osteopathen namens William G. Sutherland vor knapp 100 Jahren zuerst vermutet. In jahrzehntelanger Forschungsarbeit fand er Möglichkeiten, ihn zu fühlen, und entwickelte daraus einen eigenen osteopathischen Ansatz — die craniale Osteopathie.
Der amerikanische Osteopath Dr. Upledger entwickelte aus diesen Ansätzen eine eigene Therapieform, die craniosacrale Therapie. Sie hat sich rasch weiterentwickelt und ist heute eine Therapie für den gesamten Körper.
Was die Therapie bewirken kann
Die Craniosacrale Therapie kann den Körper darin unterstützen, ein neues, gesünderes Gleichgewicht der Körperstrukturen zu finden.
Dabei können sich einschränkende Bewegungsmuster, Verspannungen und Schmerzen auflösen. Auch die Funktionen der Organsysteme können sich verbessern.
Es ist eine sehr tiefgehende Methode, die vielfältig anwendbar ist und auch eine Harmonisierung bis in emotionale Schichten unseres Wesens bewirken kann.
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